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Forschungsschwerpunkte 2012–2016

Die Ressortforschung des BLV soll der Politik und der Gesellschaft Antworten sowie Grundlagen für das zukünftige Entscheiden und Handeln liefern. Sie ist unter dem Blickwinkel der ganzen Lebensmittelkette zu sehen und wird in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Gebrauchsgegenstände, Ernährung, Tiergesundheit, Zoonosen, Tierschutz und Artenschutz im internationalen Handel durchgeführt.

Die vom BLV unterstützte Forschung gehört zur Ressortforschung. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden vom Amt und den Vollzugsbehörden für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt und sind im öffentlichen Interesse. Die Ressortforschung des BLV ist mit der des Bundes vernetzt und beruht auf den fünf Hauptprinzipien Gesetzmässigkeit, Zweckmässigkeit, Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Einhaltung der wissenschaftlichen Qualitätsstandards. Die Forschungsschwerpunkte des BLV sind durch das Aufgaben- und Wirkungsspektrum des Amtes geprägt. Sie sind dort, wo Schnittstellen bestehen, an die landwirtschaftliche und die Public Health-Forschung angebunden.

In den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Gebrauchsgegenstände, Ernährung, Tiergesundheit, Zoonosen, Tierschutz und Artenschutz im internationalen Handel führt das BLV Ressortforschung durch. Die mit den Forschungsprojekten gewonnenen Erkenntnisse liefern die wissenschaftlichen Grundlagen, um wichtige Fragen der Praxis beantworten zu können oder um Lösungswege und weitere Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Deren Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit werden periodisch überprüft. Nebst der umsetzungsorientierten angewandten Forschung werden aber auch Projekte unterstützt, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung darstellen.

Das BLV will mit der von ihm unterstützten Forschung möglichst frühzeitig und vorausschauend die wichtigen Forschungsfragen erfassen, bearbeiten und nachhaltige Lösungen finden, um so die Basis für das Handeln von morgen zu legen. Dies geschieht einerseits mit der gezielten Vernetzung von Behörden und Wissenschaft, aber auch durch die ämterübergreifende Forschungszusammenarbeit. Andererseits wurden im Berichtzeitraum 2012–2016 die Möglichkeiten der internationalen Forschungspartnerschaften und Netzwerke insbesondere im Bereich Tiergesundheit und Tierschutz genutzt. Damit konnte das Wissen der Experten optimal kombiniert werden, so dass für alle involvierten Staaten ein Zusatznutzen erreicht wurde.